Die unsichtbaren Denkerinnen: Band I Antike

Die Geschichte des Denkens ist nicht geschlechtsneutral überliefert worden.
Was wir als philosophischen Kanon kennen, ist das Ergebnis von Auswahl, Macht und Deutungshoheit.

Die unsichtbaren Denkerinnen – Band 1: Antike widmet sich Frauen, deren geistiges Wirken die antike Welt mitprägte, deren eigene Stimmen jedoch nur fragmentarisch, verzerrt oder indirekt überliefert sind. Nicht, weil sie nicht gedacht, gelehrt oder argumentiert hätten, sondern weil ihre Beiträge systematisch aus dem öffentlichen Gedächtnis verdrängt wurden.

Im Zentrum stehen keine vollständigen Biografien, sondern Denk- und Wirkungsräume: Orte, an denen Frauen sichtbar wurden – und die Bedingungen, unter denen diese Sichtbarkeit wieder verschwand. Anhand ausgewählter Figuren rekonstruiert das Buch Mechanismen von Ausgrenzung, Zuschreibung und Projektion und zeigt, wie eng Denken, Macht und Geschlecht miteinander verwoben waren

 

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Die unsichtbaren Denkerinnen
Band I: Antike

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