Masken der Macht

Macht zeigt sich selten offen. Sie tarnt sich, lächelt, verspricht – und rechnet.

Masken der Macht ist ein psychologischer Roman über Menschen, die ihre Rollen perfektioniert haben. Die Protagonist:innen sind keine Suchenden mehr, sondern Arrivierte: souverän, strategisch, erfolgreich. Sie wissen, wie Systeme funktionieren – und wie man sie zu seinen Gunsten nutzt.

Was sie antreibt, ist nicht Zweifel, sondern Überzeugung. Der Zweck heiligt die Mittel. Loyalität ist verhandelbar, Beziehungen sind Mittel zum Zweck, Moral eine variable Größe. Manipulation wird zur Routine, Macht zur Selbstverständlichkeit.

Der Roman erzählt von der feinen Verschiebung zwischen Einfluss und Kontrolle, zwischen Selbstbehauptung und Selbstverlust. Er zeigt, wie Menschen über innere und äußere Grenzen gehen – oft ohne es zu bemerken. Und wie Masken nicht nur andere täuschen, sondern irgendwann auch die eigenen Träger:innen.

 

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Masken der Macht

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