Gedankenwelten

Die Ordnung ist subjektiv. Der Einstieg ebenso.

In den Gedankenwelten wird das Denken sichtbar, das der Arbeit im Werkraum zugrunde liegt – essayistisch, tastend, im Prozess.

 

Die Gedankenwelten sind ein Denkraum. Kein Nachrichtenformat. Kein Kommentarstrom.
Sondern ein Ort für Texte, die sich Zeit nehmen.

In Widerrede & Wirklichkeit entstehen sprachliche Setzungen: Texte, die nicht erklären wollen, sondern sichtbar machen,
wo Sprache Orientierung verliert — oder gewinnen kann.
Keine fertigen Antworten, sondern präzise Beobachtungen.

Die weiteren Beiträge nähern sich philosophischen und gesellschaftlichen Positionen aus unterschiedlicher Perspektive.
Nicht mit dem Ziel der Einordnung, sondern der Klärung.

Gedankenwelten lädt dazu ein, innezuhalten.
Nachzudenken.

Sich einzulassen auf Themen, die nicht laut daherkommen, aber tief reichen:
Macht & Herrschaft, Bewusstsein & Sein, Freundschaft & Gesellschaft, Ökonomie & Politik.

Vielleicht begegnet Ihnen ein Gedanke, der bleibt.
Eine Unterscheidung, die trägt. Oder eine Frage, die sich nicht sofort beantwortet.

Sie sind eingeladen, mitzudenken.
Still. Oder im Dialog.

Neu in den Gedankenwelten

Wahrnehmung ist keine Bewertung
Warum vorschnelle Urteile Orientierung verhindern.