Werkraum

Der Werkraum zeigt, was aus der Arbeit mit „Sprache als Kompass“ entsteht – in Texten, Büchern und laufenden Projekten.Unabhängig, subversiv und punktgenau.

 

Im Werkraum versammeln sich literarische und essayistische Arbeiten, die aus einer gemeinsamen Denkbewegung hervorgehen.

Es sind Texte über Macht und Moral, über Selbstzweifel und Entscheidung, über Sichtbarkeit, Stille und Verantwortung.
Nicht als abgeschlossene Antworten, sondern als Annäherungen.

Die Arbeiten im Werkraum laden dazu ein, Sprache als Kompass zu begreifen – gerade dort, wo Orientierung unsicher wird.
Denn jedes Wort öffnet einen Resonanzraum: für Gedanken, Geschichten und das, was zwischen den Zeilen entsteht.

Einige dieser Arbeiten liegen bereits vor, andere entstehen noch.