Ausblick
Projekte, die sich aus dem Denk- und Arbeitsrahmen „Sprache als Kompass“ weiterentwickeln.
Keine Ankündigung im klassischen Sinn, sondern Orientierung: woran gearbeitet wird und wohin sich die Gedanken bewegen.
Die Unsichtbaren Denkerinnen – Band 2
500–1500 n. Chr.
Nach dem ersten Band zur Antike widmet sich der zweite Band der Reihe dem Zeitraum zwischen Spätantike und frühem Humanismus.
Im Zentrum stehen Frauen, deren Denken, Schreiben oder Wirken die geistigen Landschaften ihrer Zeit geprägt hat – oft fragmentarisch überliefert, häufig überlagert oder verdrängt.
Der Band folgt keiner linearen Ideengeschichte, sondern rekonstruiert Denkbewegungen, Kontexte und Wirkungsspuren.
Weiterdenken
Die hier skizzierten Projekte entstehen nicht isoliert, sondern im laufenden Schreiben und Denken.
Zwischenstände, thematische Vertiefungen und essayistische Annäherungen finden sich fortlaufend in den Gedankenwelten.
Bereits erschienene Bücher, Materialien und abgeschlossene Arbeiten sind im Schaufenster versammelt.