Arnold oder Die Kunst der Selbstsabotage

Arnold ist kein außergewöhnlicher Mensch.
Gerade deshalb ist er interessant.

Er erkennt Muster. Er versteht Zusammenhänge.
Und doch trifft er Entscheidungen, die ihn immer wieder
an denselben Punkt zurückführen.

Dieser Roman erzählt von Selbstsabotage nicht als Schwäche,
sondern als erlernte Logik.
Von inneren Loyalitäten, von Herkunft und Erwartungen –
und von der träge wirkenden Macht des Gewohnten.

Arnold bewegt sich zwischen Nähe und Distanz,
zwischen Selbstbeobachtung und Verdrängung.
Er stellt die Frage, wie viel Freiheit dort möglich ist,
wo Einsicht allein nicht ausreicht.

 

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Arnold oder Die Kunst der Selbstsabotage

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