Sprache als Kompass
Struktur für Entscheidungen. Orientierung in komplexen Situationen
Sprache ist Orientierung.
Sie zeigt, wie Menschen denken, fühlen und entscheiden – insbesondere in Zeiten des Wandels, des Konflikts oder der Unsicherheit.
Sprache als Kompass ist eine Wort-Fee-Methode.
Sie schafft Klarheit dort, wo Missverständnisse, Spannungen oder scheinbar diffuse Kräfte wirken.
Worum geht es?
Sprache als Kompass ist eine Denk- und Arbeitsmethode für Situationen, in denen Kommunikation Wirklichkeit formt und damit Handlungen ermöglicht oder verhindert.
Sie basiert auf langjähriger Erfahrung in Text-, Analyse- und Krisenkommunikation sowie auf einer klaren sprachphilosophischen Grundannahme:
Worte schaffen Wirklichkeit.
Wer ihre Muster erkennt, erkennt auch die Stellschrauben.
Was Sprache als Kompass ermöglicht
Sprache als Kompass macht sichtbar, was zwischen Worten, Erwartungen und Handlungen wirkt.
Die Methode schafft Orientierung in Momenten, in denen Klarheit, Entscheidung oder Dialogfähigkeit gefordert sind.
Sie unterstützt Führung, Teams und Organisationen dabei
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Spannungen zu verstehen
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Muster zu erkennen
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und handlungsfähige Räume zu öffnen.
Die drei Module
Sprache als Kompass wird in drei Formaten angewendet, die, je nach Situation, einzeln oder in Kombination genutzt werden können:
Modul A – Resonanzraum
Diagnostische Verdichtung: Was wirkt im System?
Modul B – Impuls
Begriffliche Orientierung: Wie entsteht Klarheit im Denken?
Modul C – Sicherungsraum
Strukturelle Klärung: Welche Entscheidung trägt im System?
White Paper "Sprache als Kompass"
Das White-Paper vertieft die Gedanken hinter der Methode und zeigt, wie sprachliche Klarheit in der Praxis Orientierung schafft.
Frei zugänglich. Keine Anmeldung erforderlich.